Die Renault Group als Vorreiter der CO₂-armen Mobilität: das vorbildliche Beispiel des Mégane E-Tech electric
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Die CO₂-arme Mobilität steht im Mittelpunkt der Strategie der Renault Group, um die Auswirkungen des Unternehmens und seiner Aktivitäten auf die Umwelt zu begrenzen. Zu den umgesetzten Maßnahmen zählen die Elektrifizierung der Modellpalette und eine umweltfreundlichere Fertigung der Modelle. Die Entwicklung von Elektroautos stellt einen großen Gewinn für die Umwelt dar und ist ein Schritt in Richtung CO₂-Neutralität. In diesem Sinne wurde der Mégane E-Tech electric entwickelt – mit recycelten Materialien und einer sehr hohen Recyclingquote. Damit ist er Teil des ökologischen Wandels und trägt zu den Zielen der Renault Group bei, bis 2040 in Europa und bis 2050 weltweit CO₂-Neutralität zu erreichen.
von Florentina Deca
Elektrofahrzeuge sind für ihren Beitrag zur nachhaltigen Mobilität bekannt, da sie unabhängig von fossilen Brennstoffen sind, die für den Großteil derCO₂-Emissionen verantwortlich sind. Die Renault Group legt mehr denn je Wert auf die Auswirkungen ihrer Fahrzeuge auf die Umwelt und bietet daher eine zunehmend elektrifizierte Modellpalette an. Der Mégane E-Tech electric ist ein Beispiel für ein umweltfreundlicheres Auto – dank seiner lokalen Produktion in Frankreich, der Verwendung von recycelten Materialien bei seiner Konstruktion und seiner hohen Recyclingquote am Ende der Lebensdauer. Auch seine Batterien werden vor Ort produziert und für ein zweites Leben recycelt. Der Mégane E-Tech electric weist insgesamt eine Recyclingquote von über 90 %* auf. Er reduziert seinen CO₂-Fußabdruck und ist Teil einer für die Umwelt vorteilhaften Kreislaufwirtschaft.
Ein CO₂-armer Ansatz bei der Automobilproduktion
Die Renault Group reduziert ihren CO₂-Fußabdruck durch die Fertigung des Mégane E-Tech in Frankreich, im Werk Douai, das zu ElectriCity gehört. Die Produktion dieses Modells ist somit auf eine Reduzierung derCO₂-Emissionen optimiert, da die Teile möglichst nahe am Montageort bezogen werden. 70 % der Gesamtmasse des Mégane E-Tech electric stammen von europäischen Zulieferern.

Zudem wird die Batterieproduktion ab 2024 dank der Partnerschaft mit AESC zur Errichtung einer Gigafactory in unmittelbarer Nähe des Werks in Douai stattfinden.

Mégane E-Tech electric – ein Beispiel für die Kreislaufwirtschaft
Bei der Entwicklung des Mégane E-Tech electric wurde im Werk und gemeinsam mit den Zulieferern intensiv daran gearbeitet, die Ressourcen zu optimieren. Die Karosserie besteht aus Aluminium, einem Werkstoff, der das Gewicht reduziert und so die Effizienz für eine größere Reichweite optimiert. Beim Tiefziehen werden alle Aluminiumabfälle, die beim Zuschneiden der Karosserieteile anfallen, an den Zulieferer weitergeleitet, der sie recycelt. Anschließend kehren sie ins Werk zurück, um dort neue Teile herzustellen, was einem kurzen Recyclingkreislauf entspricht und dem von der Renault Group verfolgten Ansatz der Kreislaufwirtschaft gerecht wird.

Im Mégane E-Tech electric werden 28 Kilogramm recycelte Kunststoffe für das Armaturenbrett, die Mittelkonsole, die Sitzbezüge und die Fußmatten verwendet. Damit trägt dieses Fahrzeug noch stärker zur vom Unternehmen angestrebten Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks bei. Das Ziel der Renault Group bis 2030 ist es, dass 33 % der in ihren Fahrzeugen verwendeten Materialien aus recycelten Materialien bestehen. Und das ist noch nicht alles: Auch die Materialien und Metalle, aus denen die Batterie des Mégane E-Tech electric besteht, werden recycelt und für ein zweites Leben wiederverwendet.

* Gemäß der EU-Richtlinie 2005/64/EG über die Typgenehmigung für Recyclingfahrzeuge