3 Roboterfahrzeuge, die die Mobilität der Zukunft gestalten

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Die Mobilität von morgen wird elektrisch, vernetzt, autonom und geteilt sein. Die drei von Renault vorgestellten Konzeptfahrzeuge geben einen Einblick in die Zukunft der geteilten Mobilität – die gar nicht mehr so fern ist.

von der Renault Group

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Die Mobilität von morgen wird elektrisch, vernetzt, autonom und geteilt sein. Die drei von Renault vorgestellten Konzepte für Roboterfahrzeuge geben einen Einblick in die Zukunft der geteilten Mobilität – die gar nicht mehr so fern ist.

Was wäre, wenn das Elektroauto morgen mehr wäre als nur ein einfaches Fahrzeug? Im Jahr 2018 stellte Renault drei Konzepte vor, die die Vision des Renault Group für die gemeinsame Mobilität der Zukunft verkörpern. Unter den Namen EZ-GO, EZ-PRO und EZ-ULTIMO präsentieren sie sich als intelligente Fahrroboter ohne Fahrerkabine, die in der Lage sind, sich sicher und autonom fortzubewegen.

Alle wurden auf der Grundlage einer gemeinsamen Technologieplattform entwickelt und anschließend an drei konkrete Anwendungsbereiche angepasst. Zusammen zeichnen sie das Bild eines Fahrzeugs, das als echter Mobilitätsdienst konzipiert ist: geteilt, vernetzt und für möglichst viele Menschen zugänglich.

EZ-GO: der gemeinsame Shuttlebus

Die erste Umsetzung dieser Vision: der EZ-GO, der im vergangenen März auf dem Genfer Autosalon vorgestellt wurde. Renault hat ein Fahrzeug vom Typ „Mitfahrtaxi“ entworfen, das bis zu sechs Fahrgäste auf ihren täglichen Fahrten bequem befördern soll. Der herkömmliche Innenraum und der Fahrerplatz weichen einer U-förmigen Sitzbank, die man durch die große Vordertür ohne Verrenkungen erreichen kann. EZ-GO ist kein Privatwagen: Es handelt sich um einen Shuttlebus, den man über eine mobile App für kurze Fahrten in der Stadt bestellen kann. Dank seiner vier lenkbaren Räder, seiner geringen Höhe und der induktiven Aufladung fügt er sich unauffällig in das Stadtbild ein.

EZ-PRO: Der Nutzfahrzeugkonvoi

Das EZ-PRO-Konzept, das Anfang September auf der internationalen Nutzfahrzeugmesse in Hannover vorgestellt wurde, widmet sich hingegen dem komplexen Problem der „Last-Mile“-Logistik. Diesmal handelt es sich nicht mehr unbedingt um ein einzelnes Fahrzeug: Es besteht aus einem Konvoi von Modulen, die sich eigenständig fortbewegen können, um Waren auszuliefern oder als mobile Verkaufsstelle zu dienen. Das Ladevolumen ist vollständig anpassbar, um den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden. Der Mensch behält dennoch seinen Platz in dieser autonomen Nutzfahrzeugflotte: Der „Pod“, der an der Spitze des Konvois fährt, verfügt über einen büroähnlichen Bereich, von dem aus ein Concierge die Abläufe überwachen oder die Kundenbetreuung übernehmen kann.

EZ-ULTIMO: Luxus, Ruhe und Genuss

Der letzte Teil der Trilogie trägt den Namen EZ-ULTIMO. Dieses am 2. Oktober zur Eröffnung des Pariser Autosalons vorgestellte Concept-Car mit futuristischer Linienführung legt den Grundstein für eine neue „First-Class“-Mobilität, bei der Komfort und Fahrvergnügen im Mittelpunkt stehen. Raffiniertes Ambiente, edle Materialien, immersive Services: Alles ist darauf ausgerichtet, dass die Passagiere die Fahrt und ihre Umgebung genießen können, während sie gleichzeitig vor äußeren Störfaktoren geschützt sind. Vom Tourismus bis zur Welt des Luxus richtet sich EZ-ULTIMO an alle, die das Reisen zu einem erstklassigen Erlebnis machen möchten.

Urheberrechte: Anthony BERNIER, Olivier MARTIN-GAMBIER, Takuji SHIMMURA