Ein Patent zur weiteren Verringerung der Umweltbelastung durch den Elektromotor
Seit fast 125 Jahren hat Renault nie aufgehört, innovativ zu sein. Vom Direktantriebsgetriebe im Jahr 1899 bis zum E-TECH-Hybridantrieb im Jahr 2020 hat die Marke es verstanden, ihre Kunden vom Einfallsreichtum ihrer Erfinder profitieren zu lassen. Mit dem neuen Mégane E-TECH Electric, dem ersten Fahrzeug seiner „Nouvelle vague“, setzt Renault erneut neue Maßstäbe. Bei der Entwicklung des Fahrzeugs und seiner Plattform wurden über 300 Patente angemeldet! Aus diesen Innovationen haben wir sieben ausgewählt, die wir Ihnen gemeinsam mit Jean-Baptiste Nicolet, alias TheiCollection, im Rahmen eines sommerlichen Road-Trips im Video vorstellen möchten. In dieser dritten Folge erfahren wir, dass der Motor des Mégane E-TECH Electrique frei von Seltenen Erden ist. Eine umweltfreundliche Innovation, die durch die Verwendung von Kupferspulen im Rotor ermöglicht wird.
VON DER RENAULT GROUP
Ein Roadtrip an Bord des neuen Renault Mégane E-TECH Electric, um einige seiner wichtigsten, zum Patent angemeldeten Innovationen zu entdecken: Das bietet uns Jean-Baptiste Nicolet, Moderator des YouTube-Kanals TheiCollection. In dieser dritten Folge setzen wir die Fahrt mit ihm in Richtung Normandie fort, über kleine Landstraßen.
Idyllische Landschaften, die Jean-Baptiste dazu veranlassen, uns von der geringen Umweltbelastung des Mégane E-TECH Electric zu erzählen. Vor allem, weil sein Spulenrotor-Motor keine Magnete und somit auch keine Seltenen Erden verwendet – diese schwer recycelbaren Metalle wie Neodym, deren Gewinnung und Aufbereitung giftige Abfälle verursachen. Um mehr über die Innovation zu erfahren, die den Verzicht auf Magnete ermöglicht hat, ruft Jean-Baptiste Edouard Nègre an, Experte für Elektromaschinen in der Abteilung für Antriebsstrangkonstruktion bei Renault. Dieser erklärt, dass der Motor des neuen Mégane E-TECH Electric dank der Verwendung von Kupfer umweltfreundlicher gestaltet werden konnte.
Wir haben ein neues Verfahren zur Wicklung des Rotors entwickelt, bei dem der Magnet durch Kupfer ersetzt wird, ein Material, das die Umwelt deutlich weniger belastet. Dieses patentierte Verfahren ermöglicht es zudem, den Strom im Rotor so zu regulieren, dass der Stromverbrauch der Batterie begrenzt wird, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten und auf der Autobahn.
Diese patentierte Innovation wurde im August 2002 bei der Preisverleihung für territoriale Innovation der Stiftung e5t mit dem ersten Preis ausgezeichnet, der Unternehmen und Personen würdigt, die als Akteure und treibende Kräfte der Energie- und Ökowende fungieren. Die Bewertungskriterien waren: Innovation, Machbarkeit, Umweltauswirkungen, Territorialität und Übertragbarkeit.
Begeistert von dieser „grünen“ Innovation kann Jean-Baptiste seine Reise unbesorgt fortsetzen.